Verkehrsgefahr
Zwei schwere Unfälle auf der A7 am Grenztunnel bei Füssen in kurzer Zeit: Unglücksstelle laut Polizei kein Unfallschwerpunkt

Bei zwei Unfällen innerhalb von zwei Tagen wurden mehrere Personen verletzt, eine 77-jährige Frau erlag ihren schweren Verletzungen. Die Unfallstelle selbst scheint trotz des tragischen Unglücks kein Unfallschwerpunkt zu sein.
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  • Bei zwei Unfällen innerhalb von zwei Tagen wurden mehrere Personen verletzt, eine 77-jährige Frau erlag ihren schweren Verletzungen. Die Unfallstelle selbst scheint trotz des tragischen Unglücks kein Unfallschwerpunkt zu sein.
  • Foto: Benedikt Siegert
  • hochgeladen von Pia Jakob

Eine 77-jährige Frau ist bei einem Unfall auf der A7 bei Füssen kurz nach dem Grenztunnel ums Leben gekommen. Mehrere Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Nur einen Tag später, am 9. Februar, wurden an fast der gleichen Stelle vier Personen bei einem weiteren Auffahrunfall verletzt. Die Stelle ist, trotz allem, laut statistischer Auswertung der Polizei kein auffälliger Gefahrenschwerpunkt. Insgesamt kam es laut Pressesprecher Christian Eckel in den letzten Jahren zu etwa vier bis fünf Unfällen pro Jahr, die bisher ausschließlich Blechschäden zur Folge hatten.

"Es gibt dort öfter Rückstau, allerdings nicht wegen Unfällen, sondern wegen hohem Verkehrsaufkommen", so Eckel. Dass es in so kurzer Zeit zu zwei so schweren Zusammenstößen kam, scheint demnach nur ein tragischer Zufall zu sein. Die Polizei wird laut Eckel nun beide Unfälle auf ihre Ursachen untersuchen. 

Die Unglücksstelle selbst scheint gut einsichtlich, bereits vor dem Tunnel wird noch auf der österreichischen Seite auf die Staugefahr hingewiesen. Die Geschwindigkeit im Tunnel und noch ein Stück danach ist auf 80 Stundenkilometer begrenzt. Eine Besichtigung der Strecke, festgehalten in unserem Video, scheint den tragischen Zufall zu bestätigen.

Bei zwei Unfällen innerhalb von zwei Tagen wurden mehrere Personen verletzt, eine 77-jährige Frau erlag ihren schweren Verletzungen. Die Unfallstelle selbst scheint trotz des tragischen Unglücks kein Unfallschwerpunkt zu sein.
Bereits vor der Einfahrt in den Tunnel wird auf die erhöhte Staugefahr hingewiesen. Im Tunnel selbst und noch ein Stück danach ist die Geschwindigkeit auf 80 Stundenkilometer beschränkt.
Autor:

Pia Jakob aus Memmingen

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