In Füssen
Wegen 2G-Kontrollen: Kundin (41) wird gewalttätig und verletzt Angestellte

Einer 41-jährige Kundin wurde am Mittwoch der Zugang zu einem Geschäft verwehrt. Der Grund: Sie konnte keinen entsprechenden 2G-Nachweis vorlegen. Die Kundin rastete daraufhin aus und verletzte eine Angestellte. (Symbolbild)
  • Einer 41-jährige Kundin wurde am Mittwoch der Zugang zu einem Geschäft verwehrt. Der Grund: Sie konnte keinen entsprechenden 2G-Nachweis vorlegen. Die Kundin rastete daraufhin aus und verletzte eine Angestellte. (Symbolbild)
  • Foto: David Yeow
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In Füssen hat eine 41-jährige rabiate Kundin am Mittwochvormittag eine 29-jährige Angestellte eines Einzelhandelsgeschäfts verletzt. Nach Angaben der Polizei hatte die 29-jährige Filialleiterin die - zu dieser Zeit noch gültigen - 2G-Zugangsregelungen für den bayerischen Einzelhandel kontrolliert.

Kein Zutritt gewährt - Kundin setzt Gewalt ein

Da die 41-jährige Kundin keinen 2G-Nachweis vorzeigen konnte, verwehrte ihr die Angestellte entsprechend den Zutritt zum Geschäft. Die 41-Jährige wurde daraufhin handgreiflich und riss am Namensschild der 29-Jährigen. Diese stürzte dabei in ein vor dem Laden aufgestelltes Schild und verletzte sich dabei leicht. Als ein weiterer Angestellter seiner angegriffenen Kollegin zu Hilfe eilte, verließ die gewalttätige Kundin den Tatort und entwendet dabei auch noch das Namensschild der Filialleiterin.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Angreiferin drohen jetzt mehrere Strafanzeigen wegen verschiedener Taten. 

Hinweis der Redaktion: Die 2G-Regelung für den bayerischen Einzelhandel hat das Bayerische Verwaltungsgericht erst im Laufe des Mittwochs vorläufig gekippt. Informationen dazu erhalten Sie in folgenden Artikel.

Gericht in Bayern kippt 2G-Regel im Einzelhandel
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