Polizei
Trotz Höchststand an Straftaten: Sicherheitslage im Füssener Land ist gut

Symbolbild. Die Zahl von Wohnungseinbrüchen im Füssener Land zurückgegangen.
  • Symbolbild. Die Zahl von Wohnungseinbrüchen im Füssener Land zurückgegangen.
  • Foto: Silvio Wyszengrad
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Einen neuen Höchststand bei den Straftaten im südlichen Ostallgäu vermeldet die Polizei: Im vergangenen Jahr wurden fast 2.400 kriminelle Delikte registriert, 2017 waren es 2.121. Die Gefahr, selbst Opfer einer Straftat zu werden, ist im Füssener Land trotzdem nicht gestiegen. Denn der starke Anstieg ist auf einen Urheberrechts-Verstoß in Pfronten zurückzuführen, der alleine mit 320 Fällen zu Buche schlägt.

Deutlich zurückgegangen sind dagegen schwere Verbrechen, wie Wohnungseinbrüche: 2016 hatte die Polizei noch mit einer wahren Einbruchswelle (24 Fälle) zu kämpfen. Im vergangenen Jahr gab es nur neun Fälle. Das führen die Beamten auf die vielen Kontrollen zurück und die Präsenz vor allem in Wohngebieten in Ortsrandlage, wodurch potenzielle Täter abgeschreckt wurden.

Warum die Polizei massiv gegen Drogendelikte vorgegangen ist und wie sich die Fallzahlen bei der Gewaltkriminalität entwickelt haben, erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 28.03.2019.

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