Kriminalität
Scheck geplatzt: Pfrontener (53) bei Online-Verkauf betrogen

Ein 53-jähriger Mann aus Pfronten bot im Internet sein Motorrad für 1.690 Euro zum Verkauf an. Kurz darauf meldete sich ein Käufer aus Griechenland, der sofort einen Scheck in Höhe von 4.000 Euro übersendete. Der Verkäufer sollte noch 400 Euro für die Spedition abziehen und die restlichen 2.000 Euro dem Griechen auf sein Konto ins Ausland überweisen.

Bei der Einreichung des Verrechnungsschecks konnte von der Bank erst später festgestellt werden, dass der Scheck gefälscht ist. Der Verkäufer war schon misstrauisch und hatte das Geld noch nicht ins Ausland überwiesen. Der Scheck konnte sichergestellt werden.

Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zum Betrug und der Urkundenfälschung eingeleitet. Die Polizei Pfronten kann in diesen Zusammenhang nur warnen vor Geschäften mit überzahlten Verrechnungsschecks.

Meistens 'platzen' diese Schecks erst nach zwei bis drei Wochen nach der Einzahlung auf dem Konto. Die Täter haben so gut wie nie Interesse an der angeboten Ware. Sie sind immer nur auf die Rückzahlung des überzahlten Geldbetrages aus.

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