Betrug
Polizei Füssen warnt vor neuer Betrugsmasche bei Verkäufen über Auktionsplattformen

Am 06.11.2014 erstattete eine 30-jährige Füssenerin Anzeige wegen Betrugs. Die Frau verkaufte ihr Mobiltelefon über eine Internetauktionsplattform an einen spanischen Käufer. Dieser hinterlegte den Kaufbetrag auf einem spanischen Bankkonto.

Nachdem die Ware versendet wurde, meldete sich die vermeintliche Bank des Betrügers per Email bei der Füssenerin. Diese solle aufgrund des zu geringen hinterlegten Betrags diesen aufrunden und hierfür Geld per Sofortüberweisung zu der vermeintlichen Bank schicken. Erst im Anschluss könne der Gesamtbetrag der Füssenerin überwiesen werden. Dieses Geld war jedoch genau wie das versendete Mobiltelefon bereits durch den Betrüger in Spanien abgeholt worden.

Ein identischer Fall ist am selben Tag in Landshut aufgetreten. Die Polizei Füssen bittet an dieser Stelle um Vorsicht bei privaten Auktionsgeschäften. Verkaufte Ware sollte insbesondere bei Auslandseinkäufen erst nach tatsächlich verbuchtem Zahlungseingang versendet werden.

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