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Hunderte Einsatzkräfte
Polizei findet Vermisste (56) offensichtlich unverletzt in Rieden vor

Polizei (Symbolbild)
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  • Foto: David Yeow
  • hochgeladen von Lisa Hauger

Update am 23. August um 19:06 Uhr: 

Die Polizei hat die Vermisste am Sonntagnachmittag in Rieden am Forggensee offensichtlich unverletzt auffinden können. Nach Polizeiangaben kam die Frau zur weiteren Abklärung ihres Gesundheitszustandes in ein Klinikum. Wieso die Vermisste seit mehreren Tagen keinen Kontakt mit ihren Angehörigen aufnahm, ist derzeit noch unklar.

Seit Donnerstag (20.08.2020) vergangener Woche hatten mehrere hundert Einsatzkräfte der Feuerwehr, Bergwacht, Wasserwacht, Rettungshundestaffel, Polizei und weiterer Hilfsorganisationen nach einer als vermisst gemeldeten 56-jährigen Dame aus Füssen gesucht. Zahlreiche Hinweise der Bevölkerung waren bei der Polizei eingegangen. 

Update am 23. August um 12:56 Uhr: 

Die Vermisstensuche nach der 56-Jährigen aus Füssen verläuft bislang ohne Erfolg. 

Nach Hinweisen aus der Bevölkerung gibt es neue Anlaufpunkte, wo sich die Füssenerin befinden könnte. 
Die Tauchergruppe der bayerischen Bereitschaftspolizei sucht derzeit das Uferbereich des Forggensees bei Rieden ab. 

Bei den bisherigen Suchaktionen waren eigene Kräfte der Polizeiinspektion Füssen, Kräfte des OED Kempten, der Bereitschaftspolizei Königsbrunn, Diensthundeführer aus verschiedenen Polizeipräsidien und der Polizeihubschrauber eingesetzt. Auch viele Kräfte der Feuerwehr Füssen, der Bergwacht Füssen, der Wasserwacht Füssen, der BRK-Rettungshundestaffel, etc. waren bei der Suche involviert, teilt die Polizei weiter mit. 

Angaben zur Vermissten

Die Vermisste ist etwa 170 cm groß, sie hat hellbraune lange Haare und trägt eine Brille. Sie ist mit einer schwarzen Hosen, einer dunklen Bluse und einer dunklen Schildkappe bekleidet. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Füssen unter der 08362-9123-0 entgegen. 

Bezugsmeldung vom 21. August um 6:30 Uhr: 

Die Polizei hat eine mehrstündige Suchaktion nach der vermissten Füssenerin am Donnerstagabend abgebrochen. Die Beamten wollten die Suche nach neuer Lagebewertung am Freitag fortsetzen. Der Lebensgefährte der 56-Jährigen hatte die Frau am Abend als vermisst gemeldet.

Nach Angaben der Polizei wollte die Frau gegen 9:00 Uhr am Donnerstag zum Baden an das Lechufer oberhalb der Theresienbrücke im Bereich Füssen. Doch als seine Lebensgefährtin bis 19:30 Uhr nicht mehr zurückkehrte und auch eine medizinische Notlage nicht ausgeschlossen werden konnte, wendete er sich an die Polizei.

Bei der Großaktion suchten etwa 120 Einsatzkräfte nach der Vermissten. Nach einer mehrstündigen Suche und keinerlei neuen Erkenntnissen brachen sie die Suche am frühen Morgen ab. Nach neuer Lagebewertung soll sie am Freitag fortgesetzt werden. Neben der freiwilligen Feuerwehr Füssen, dem BRK, der Wasserwacht, der Bergwacht mit einer Drohne und mehrerer Suchhunde der Rettungshundestaffel, war auch ein Polizeihubschrauber mit einer Wärmebildkamera an der Suche beteiligt.

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