Großangelegte Vermisstensuche in den Ammergauer Bergen

Am Sonntagnachmittag setzte ein 73-jähriger Mann aus Friedberg einen Notruf ab. Er sei in Bergnot geraten und komme nicht mehr weiter. Da der Kontakt zu dem Mann abbrach und ein Unwetter aufzog, wurde der Bereich, in welchem sich die Person vermeintlich befand, mit dem Rettungshubschrauber abgeflogen. Da diese Suche nicht zum Auffinden des Friedbergers führte, wurden durch Bergwachtkräfte aus Füssen, Kaufbeuren und Steingaden Suchtrupps gebildet.

Auch ein Polizeihubschrauber, mehrere Streifen der Polizeiinspektion Füssen, Kräfte der Alpinen Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West sowie Handyortungsspezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes mit einem weiteren Polizeihubschrauber waren in die Suche eingebunden. Letztlich wurde der Mann im Bereich der Kenzenhütte angetroffen. Er konnte sich selbst aus seiner Notlage befreien und war glücklicherweise wohlauf.

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