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Festnahme
Bundespolizei verhaftet Italiener am Füssener Grenztunnel: Betrüger muss rund 9.000 Euro zahlen

Die Bundespolizei hat am Donnerstag (14. September) am Füssener Grenztunnel einen verurteilten Straftäter festgenommen. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Er hatte die Wahl, seine Justizschulden in vierstelliger Höhe zu zahlen oder für über acht Monate ins Gefängnis zu gehen.

In den Abendstunden stoppten Bundespolizisten bei Grenzkontrollen einen Wagen mit italienischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Personalien des Beifahrers stellten die Beamten fest, dass der Italiener bereits 2012 vom Amtsgericht Rottenburg am Neckar (Baden-Württemberg) wegen Betrugs zu einer Geldstrafe verurteilt worden war. Seine Justizschulden in Höhe von rund 9.000 Euro hatte der 42-Jährige bisher jedoch nicht beglichen.

Auch bei seiner Festnahme konnte der Mann den geforderten Betrag nicht zahlen. Trotz mehrerer Versuche, gelang es dem verurteilten Betrüger nicht, das Geld mit Hilfe von Freunden aufzubringen. Daher lieferten die Bundespolizisten den italienischen Staatsangehörigen ins Kemptener Gefängnis ein. Dort wird er voraussichtlich die nächsten 250 Tage bleiben müssen.

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