Kirchenasyl
Zwei Syrer, die in Pfronten Schutz gefunden haben, erhalten viel Hilfe von den Menschen im Dorf

In Ungarn befürchten sie menschenunwürdige Zustände, zu Hause in Syrien erwartet sie der Tod: Vor wenigen Tagen haben sich zwei Syrer (26 und 42 Jahre alt) in die evangelische Kirche von Pfronten geflüchtet.

Es handelt sich um den . Wie muss man sich diese Unterkunft vorstellen? Was würde mit ihnen in Ungarn passieren - ihr EU-Einreiseland, in das sie abgeschoben werden sollen?

Inzwischen wohnen die beiden in zwei Turmzimmern der Auferstehungskirche. 'Die sind einfach eingerichtet', sagt Pfarrer Andreas Waßmer. Im oberen Raum, circa zehn Quadratmeter groß, sind die Betten, im größeren darunter befindet sich ein Aufenthaltsraum.

Das Asyl in der Pfrontener Auferstehungskirche sei aufgrund der räumlichen Verhältnisse nicht erweiterbar, macht Dittmar klar. Gäbe es weitere Anfragen auf Kirchenasyl, was angesichts steigender Flüchtlingsströme aus Syrien denkbar sei, müssten dies andere Pfarrgemeinden im Dekanat Kempten gewähren.

Mehr über das Kirchenasyl in Pfronten und die Situation der beiden syrischen Flüchtlinge erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 20.03.2015.

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