Wassersport
Zunehmende Zahl der Kitesurfer am Forggensee wird zum Problem

Kitesurfen ist ein Modesport mit immer mehr Anhängern - auch am Forggensee. Vor allem vom Schwangauer Ufer aus starten Kitesurfer gerne aufs Wasser. Das ist ein Problem, weil sie dabei durch die Badegäste müssen.

'Wenn kein Wind weht, bleiben sie außerdem auf dem Wasser stehen. Manche Badegäste haben dann Angst, dass sie ertrinken und lösen Einsätze aus. Das wird noch zunehmen', zeigte sich Klaus Lang, Hauptamtsleiter der Gemeinde Schwangau, kürzlich bei einem Seegespräch im Landratsamt Ostallgäu ratlos.

Dort hatten sich unter anderem Vertreter aus Anrainergemeinden des Forggensees, der Polizei und Nutzer des Gewässers getroffen. Grundsätzlich ist Kitesurfen auf öffentlichen Gewassern erlaubt, da für den Antrieb keine fremde Kraft genutzt wird, heißt es von Seiten des Landratsamtes Ostallgäu.

Weitere Einzelheiten zu diesem Seegespräch finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 30.01.2014 (Seite 33).

Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen