Bürgerversammlung
Zinsgeschäfte beunruhigen einige Füssener

Die kürzlich bekannt gewordenen Zinssicherungsgeschäfte der Stadt Füssen beunruhigen mehrere Füssener. Das wurde bei der Bürgerversammlung im Soldatenheim deutlich.

Wie , hat die Stadt Füssen ab 2005 sogenannte Swap-Geschäfte abgeschlossen. Nun will die Kommune vor Gericht um Schadenersatz kämpfen, da sie Beratungsfehler auf Seiten einer Münchner Privatbank sieht. Sollten Richter der Stadt nicht Recht geben, droht nach aktuellen Berechnungen ein Schaden von bis zu 4,5 Millionen Euro.

Warum Bürgermeister Paul Iacob diesen Betrag jedoch in Frage stellte und was Besucher zu den Zinsgeschäften sagten, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 16.11.17.

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