Kriminalität
Zahl der Straftraten im Füssener Land auf einem neuen Höchststand

Die Zahl der Straftaten im südlichen Ostallgäu hat einen neuen Höchststand erreicht: 2128 Fälle mussten die Polizeidienststellen in Füssen und Pfronten im vergangenen Jahr bearbeiten – das sind 16 Prozent mehr als im Jahr 2016. Auf den ersten Blick „eine brutale Zunahme“, sagt Füssens Polizei-Chef Edmund Martin.

Allerdings lasse sich der Anstieg relativieren: Denn er ist zum großen Teil auf die 2017 verstärkten Grenzkontrollen durch Schleierfahndung und Bundespolizei zurückzuführen: Die Beamten stellten 364 Straftaten (Verstöße gegen Aufenthaltsgesetz oder Asylverfahren) fest.

Das sind fast dreimal so viele wie 2016 (123). Trotz des ausländerrechtlich bedingten Zuwachses bei den Straftaten sei die Sicherheitslage in der Region weiter gut: Das zeigt sich in den Rückgängen bei der Gewaltkriminalität oder bei den Wohnungseinbrüchen, wie Martin und Kollegen bei der Präsentation der Kriminalitätsstatistik für 2017 erläuterten.

Mehr über die Kriminalitätsstatistik und zur Frage, warum Rückholz nicht mehr der sicherste Ort im Füssener Land ist, erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 09.05.2018.

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