Forst
Wildverbiss ist im südlichen Ostallgäu seit 2015 wieder etwas angestiegen

Der Wildverbiss in den drei Hegegemeinschaften im Füssener Land ist seit 2015 wieder etwas angestiegen. „Das war zu erwarten. Die Ergebnisse liegen im Rahmen der dynamischen Entwicklung. Schließlich waren die Zahlen in den letzten beiden Gutachten extrem niedrig“, sagt Isabel Koch, Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes.

Insgesamt sei der Trend positiv: Denn seit Einführung des forstlichen Gutachtens 1986 habe der Verbiss im südlichen Ostallgäu „stetig abgenommen“. Doch Forstdirektor Stefan Kleiner sieht in der aktuellen Entwicklung eine „deutliche Verschlechterung“.

Was die Jäger fordern, erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 05.01.2019.

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