Wie Pendler und Betriebe im Füssener Land von offenen EU-Grenzen profitieren

Gerade zwischen dem Füssener Land und dem benachbarten Österreich gibt es einen regen Pendlerverkehr. Den Grenzübergang Schönbichl, den unser Foto zeigt, nutzen zum Beispiel viele Österreicher, die in Pfronten arbeiten.
  • Gerade zwischen dem Füssener Land und dem benachbarten Österreich gibt es einen regen Pendlerverkehr. Den Grenzübergang Schönbichl, den unser Foto zeigt, nutzen zum Beispiel viele Österreicher, die in Pfronten arbeiten.
  • Foto: Benedikt Siegert
  • hochgeladen von Holger Mock

Sein Arbeitsplatz befindet sich in Österreich. Doch davon, dass er im Ausland arbeitet, merkt Dénes Széchényi in seinem Alltag nichts, sagt der Ostallgäuer. Er ist zwar sozialversicherungspflichtig in Österreich und zahlt Steuern an seinem Wohnsitz in Deutschland.

Aber diese bürokratischen Vorgänge laufen so problemlos, dass er das gar nicht weiter mitbekommt. „So sollte es sein, wenn man von Freizügigkeit spricht“, sagt er und dank der Europäischen Union hat er diese. Széchényi ist bei der Firma Plansee SE für die Unternehmenskommunikation zuständig. Dort ist man – mehr als vielleicht in anderen Firmen – auf diese Freizügigkeit angewiesen. Das größte Werk ist in Reutte, zwei etwas kleinere sind in Kempten und Lechbruck.

Warum offene Grenzen für Pendler und Betriebe von Vorteil sind, lesen Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 24.05.2019.

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