Antrag abgelehnt
Widerstand gegen möglichen Nationalpark im Ammergebirge

Die Ankündigung, dass es in Bayern einen dritten Nationalpark geben soll, fand Schwangaus Bürgermeister Stefan Rinke überraschend. Dass die Wahl des Standortes dabei auf das Ammergebirge fallen könnte, lehnt der Gemeinderat entschieden ab.

Einen dementsprechenden Beschluss gibt es in Schwangau bereits bereits seit 2012. Jetzt soll der Widerstand noch einmal deutlicher formiert werden, sagte der Rathauschef. Dazu wolle man auch mit Umweltministerin Ulrike Scharf in Kontakt treten.

Wie andere Gemeinden auf einen möglichen Nationalpark im Ammergebirge reagieren, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen., vom 06.08.2016.

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