Retter
Weniger, dafür aber schwerere Einsätze für die Bergwacht Pfronten

Weniger Einsätze als in den Jahren davor, darunter aber viele schwere, hat die Bergwacht Pfronten im vergangenen Jahr absolviert. Wie Bereitschaftsleiter Roger Filleböck auf der Jahresversammlung bekannt gab, blieben die Retter 2014 mit knapp 40 Einsätzen deutlich unter dem Durchschnitt.

Das habe vor allem am schlechten Winter mit entsprechend weniger Skiunfällen gelegen. Jedoch gab es im Sommer und Herbst einige schwere Hubschraubereinsätze mit Tau und Rettungswinde. So musste am Falkenstein-Südhang eine Gleitschirmpilotin gerettet werden, die nach einem Absturz 20 Meter hoch zwischen zwei Bäumen hing, ein Hängetrauma und einen Kreislaufstillstand erlitt. Sie wurde in letzter Minute wiederbelebt.

Mehr über die Jahresbilanz der Bergwacht Pfronten erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 12.02.2015.

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