Ausschreibungen
Wenig Resonanz auf EU-weite Ausschreibungen im Ostallgäu

Sie sind teuer und bringen wenig Resonanz: Ausschreibungen von Bauprojekten, Immobilienverkäufen und Dienstleistungen, die ab einem bestimmten Volumen über deutsche Grenzen hinaus stattfinden müssen. Genannt werden sie EU-weite Ausschreibungen.

Sie gelten aber nicht nur zwischen Staaten der Europäischen Union, sondern außerdem für 14 weitere Nationen der Welthandelsorganisation – darunter Armenien, Island und Aruba. Vorgeschrieben sind sie etwa bei Bauaufträgen ab einem Volumen von 5,2 Millionen Euro sowie bei Dienstleistungs- und Lieferverträgen ab 207.000 Euro. Meist werden Fachbüros beauftragt, weil das Verfahren kompliziert ist.

Das kostet Geld und am Ende sind es – zumindest im Ostallgäu – doch fast nur deutsche Firmen, die sich bewerben und Zuschläge erhalten. Der Baumkronenweg in Füssen war eines der wenigen Projekte, bei dem ein ausländischer Bieter zum Zuge kam.

Mehr über das Thema "EU-weite Ausschreibunge im Ostallgäu" finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 05.02.2014 (Seite 23).

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