Kliniken
Vorstand der Kliniken Ostallgäu kündigt tiefgreifende Einschnitte an

Das Defizit in den Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren bleibt wohl auch 2013 auf hohem Niveau. Der neue Vorstand Dr. Philipp Ostwald weist im vorläufigen Wirtschaftsplan einen Fehlbetrag von 11,7 Millionen Euro aus. Für das Vorjahr gehen die Verantwortlichen von 13 Millionen Euro Miese aus.

Vor diesem Hintergrund beauftragte der Verwaltungsrat am Dienstag den Vorstand, bis Mitte April ein Sanierungskonzept vorzulegen, mit dem die Defizite dauerhaft gesenkt werden sollen. Dahinter verbirgt sich letztlich, dass weitere Klinikschließungen nicht mehr ausgeschlossen werden.

Denn mit zwei privaten und vier kommunalen Krankenhausstandorten im Ostallgäu sowie dem Klinikum Kaufbeuren als Schwerpunktversorger gilt die Region als überversorgt. Daher wird seit Anfang 2012 in Marktoberdorf nur noch ambulant operiert.

Den ganzen Bericht über die Kliniken Ostallgäu mit mehr Informationen zur Sanierung und finanziellen Situation finden Sie in der Buchloer Zeitung vom 28. Februar 2013 (Seite 33).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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