Erinnerung
Vor 50 Jahren war die Geburtsstunde für Grenztunnel und A7 nach Füssen

Vor 50 Jahren hat ein Schreinermeister aus Füssen die Verkehrsplanung der Bundesrepublik Deutschland neu ausgerichtet: Am 18. Oktober 1967 schlug der Füssener Stadtrat Alfred Köpf in einem Antrag vor, einen neuen Grenzübergang westlich der Stadt und östlich des Weißensees durch Untertunnelung Kobel - Faulenbacher Tal - Vilser Berg zu schaffen - mit Anschluss an das internationale Verkehrsnetz.

Das war die Geburtsstunde der A7 nach Füssen und des Grenztunnels. Dass die Autobahn nach Füssen führen sollte, war bis 1967 nie vorgesehen.

Vielmehr sollte sie von Würzburg her bei Kempten in die geplante A98 einmünden, die von Rosenheim an Penzberg vorbei nach Lindau führen sollte. Aus diesem Projekt wurde nichts, wohl aber aus der Idee des Schreinermeisters.

Wie es Alfred Köpf gelungen ist, seine Idee zu verwirklichen, und warum ihn ein Bürgermeister damals mit den Worten 'wenn Du noch einmal meine Gemeinde betrittst, erschieße ich Dich eigenhändig' bedrohte, erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 18.10.2017.

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