Jubiläum
Vils feiert: seit 200 Jahren gehört die kleine Stadt zu Tirol

Mit einer Baumpflanzung am historischen Brunnen beim Untertor beginnen am Sonntag, 1. Mai, Jubiläumsfeierlichkeiten in Vils.

Das ganze Jahr über feiert die kleine Stadt mit einem reichhaltigen Kultur- und Festprogramm, dass sie vor 200 Jahren von Bayern zu Tirol wechselte. Weil die Gegend einst von den Alamannen besiedelt worden war, hat die dortige Mundart bis heute mehr schwäbische als Tiroler Elemente.

Vils war ursprünglich ein Lehen des Benediktinerstifts Kempten und wurde 1327 von Kaiser Ludwig IV. den Bayern zur Stadt erhoben. 1408 ging das Vogteirecht an Herzog Friedrich IV. von Österreich über, Vils blieb jedoch dem Schwäbischen Bund treu. 1665 übernahm die Regierung von Tirol die Verwaltung, ehe die Stadt wie ganz Tirol 1806 bayerisch wurde. 1816 schließlich tauschte Österreich bei Bayern Vils gegen das damals böhmische Marktredwitz ein.

Mehr zur bewegten Geschichte der zweitkleinsten Stadt Tirols lesen Sie am Donnerstag in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 28.04.2016.

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