Schülerbeförderung
Viele Eltern bemängeln fehlende Sicherheit in Ostallgäuer Schulbussen

Elternbeiräte beklagen, dass die Sicherheit der Kinder in den überfüllten Bussen auf der Strecke bleibe. Vom Landratsamt Ostallgäu heißt es dazu, man nehme Beschwerden über überfüllte Busse ernst und setze sich sofort mit dem betreffenden Busunternehmen in Verbindung. Das Sitzplatzproblem sei aber ein landespolitisches Thema.

Rund 770 Schüler fahren täglich mit dem Bus zum Unterricht. Besonders die Zubringerbusse von der Realschule zum Bahnhof seien 'oberüberfüllt', die Buslinie von Nesselwang über Pfronten sei 'brechend voll' und schon öfter mussten dieses Schuljahr Kinder stehen gelassen werden.

Auch viele Busse zum und vom Gymnasium Hohenschwangau sind 'brutal voll', sagt Gisela Lederer, die Vorsitzende des Elternbeirats. Saisonal kommen zusätzlich zu den Schülern viele Touristen hinzu, die die Busse verstopfen.

Mehr über die überfüllten Schulbusse finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 23.10.2013 (Seite 29).

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