Sturz
Übung von Alpinpolizisten in Pfronten wird durch tragisches Bergunglück unterbrochen

Polizeibeamte der alpinen Einsatzgruppe trainieren Bergungstechniken mit dem Hubschrauber. Da werden sie zum Absturz eines Skibergsteigers am Großen Wilden gerufen. Für einen 64-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät.

Seit Dienstag üben Alpinpolizisten verschiedene Bergungs- und Sicherungstechniken mit dem Hubschrauber im Gebiet des Kienbergs bei Pfronten. Noch bis einschließlich Donnerstag muss in diesem Bereich immer wieder mit Helikopterlärm gerechnet werden.

Am Dienstag nahmen die 20 Alpinbeamten der Allgäuer Polizei an der Fortbildungsveranstaltung teil, am Mittwoch und am Donnerstag üben Beamte aus anderen Teilen Bayerns im Grenzgebiet zwischen Ostallgäu und Tannheimer Tal.

Die gestrige Übung wurde gegen Mittag jäh unterbrochen, als sich gegen 12 Uhr am Großen Wilden bei Bad Hindelang ein ereignete. Ein 64-jähriger Skibergsteiger aus dem Oberallgäu stürzte dort in der Gamswanne ab. Der Polizeihubschrauber flog zum Unglücksort.

Mehr über das tragische Bergunglück erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 17.05.2017.

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