Atomunglück
Tschernobyl-Hilfe Füssen: Wie der Verein nach der Atom-Katastrophe geholfen hat

Die Erinnerung treibt der 64-Jährigen die Tränen in die Augen: 'Ihr lasst uns nicht alleine.' Dafür, sagt Ludmila Rüger, hätten die Menschen aus der Region um Tschernobyl ihr und anderen Füssenern am meisten gedankt.

Mit dem Verein 'Tschernobyl-Hilfe Füssen' hat die gebürtige Russin zusammen mit anderen Füssenern fast 30 Jahre lang Kinder aus den radioaktiv verseuchten Gebieten um Tschernobyl ins Ostallgäu geholt.

Für drei Wochen konnten sie die Sorgen der Heimat vergessen und sich in strahlenarmer Umgebung erholen. Auch für die Füssener war das eine erlebnisreiche Zeit – in der sie immer wieder selbst in die Region um die Stadt Tschernobyl im ukrainisch-weißrussischem Grenzgebiet gereist sind.

Was die Füssenerin im verstrahlten Sperrgebiet erlebte und wie sie reagierte, als der Geigerzähler plötzlich laut zu ticken begann, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 26.04.2016.

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