Arbeitsmarkt
Studie: 15.190 Ostallgäuer arbeiten für Niedriglohn

Im Ostallgäu verdienen rund 15.190 Menschen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Das ist das Ergebnis einer im Auftrag der Gewerkschaften Verdi und Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erstellten Studie des Pestel-Instituts in Hannover.

Die Wissenschaftler haben auch untersucht, welche positiven Effekte ein gesetzlicher Mindestlohn für die heimische Wirtschaft hätte: 'Die Kaufkraft im Landkreis Ostallgäu würde um 31,1 Millionen Euro pro Jahr steigen. Vorausgesetzt, jeder Beschäftigte verdient künftig mindestens 8,50 Euro pro Stunde', sagt Matthias Günther vom Pestel-Institut. Der Leiter der Mindestlohn-Studie vermutet, dass der Zuwachs an Kaufkraft nahezu eins zu eins in den Konsum gehen würde.

Für die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und NGG sind die Ergebnisse der Studie ein 'klares Argument für die sofortige Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro'.

Den ganzen Bericht zur Studie über Niedriglohn im Ostallgäu finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 10.08.2013 (Seite 37).

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