Samtpfoten
Streunende Katzen vermehren sich im Ostallgäu unkontrolliert

Katze (Symbolbild)

Gisela Egner lacht kurz und atmet anschließend tief durch, als sei sie froh und gleichzeitig verwundert, dass jemand danach fragt. Dann antwortet sie: „Es gibt viele, sehr viele streunende Katzen in der Region.“ In Stadeln würden die Tiere oftmals Zuflucht suchen, sagt die Vorsitzende des Tierschutzvereins Arche Noah in Seeg. Dort werden sie gefüttert, was noch mehrere anlockt – bis sie letztlich Junge bekommen.

„Wenn dann 15 bis 20 Katzen auf einem Hof herumspringen, merken die Hofbesitzer, dass man etwas tun sollte“, sagt Egner. Deutlich zu spät, findet die Tierliebhaberin, deren Verein es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Vierbeinern zu helfen und die Ausbreitung des Problems zu verhindern. Denn großer Aufwand, hohe Kosten und kranke Tiere sind die Folge.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 07.07.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2019