Wirtschaft
Stadt Füssen hat Verluste in Millionenhöhe durch Zinswetten gemacht

Risikoreiche Zinswetten aus der Vergangenheit drohen die Stadt Füssen einzuholen: Mit sogenannten Swap-Geschäften in den Jahren 2004 bis 2009 wollte die damals extrem hoch verschuldete Kommune Zinsen sparen. Doch hat sie sich verzockt, nun droht ein Verlust in Millionenhöhe.

Die Rede ist von bis zu drei Millionen Euro, die die Stadt in den Sand gesetzt haben soll. Offiziell bestätigt ist das noch nicht: Eine für Mittwoch in Aussicht gestellte Pressemitteilung zum Thema wurde nicht verschickt. Man müsse sie noch überarbeiten, hieß es.

Ob die Stadt das Geld komplett abschreiben muss, werden wohl Richter klären. Denn die Stadt prüft juristische Schritte gegen eine Münchner Privatbank, mit der man die Geschäfte abgeschlossen hat – zumindest dies teilte Bürgermeister Paul Iacob am Mittwoch mit.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 09.11.2017.

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