Spielgruppe
Spielgruppe in Weißensee steht vor dem Aus

In Weißensee ist sie eine Institution: Die nicht kommerzielle Spielgruppe, in der sich Eltern mit ihren Kleinkindern einmal wöchentlich treffen. Doch jetzt steht dieses Angebot vor dem Aus.

Denn die Stadt Füssen fordert inzwischen für Räume, die sie mietfrei an Organisationen vergibt, die Zahlung der Nebenkosten ein. Das aber will sich die Spielgruppe nicht leisten. Doch Bürgermeister Paul Iacob beharrt darauf: 'Es kann doch nicht sein, dass der Steuerzahler komplett für diesen netten Treffpunkt einiger Mütter aufkommt.'

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ