Umfahrung
Schwangau vertagt das Thema Füssener Umfahrung

Abwarten, bis alle Fakten auf dem Tisch liegen: Dafür haben sich die Schwangauer Gemeinderäte nun einstimmig ausgesprochen und das Thema Umfahrung Füssen-Schwangau auf unbestimmte Zeit vertagt. Damit lehnten sie den Vorschlag von Füssens CSU-Chef Dr. Hans-Martin Beyer vorerst ab, dass mehrere Gemeinden eine Art Schlichter im festgefahrenen Prozess einzuschalten sollten. Das Thema Umfahrung liegt seit Jahrzehnten auf Eis.

«Ein Mediator kostet Geld - das wissen wir alle. Wir sollten vorher wissen, wie viel», betonte Bürgermeister Reinhold Sontheimer im Gemeinderat. Er plädierte dafür, zunächst alle Informationen einzuholen und erst dann über das Anliegen Beyers zu beraten. Zumal sich eine Neuerung ergeben habe: In nicht öffentlicher Sitzung des Zweckverbands Allgäuer Land habe er erfahren, dass bald ein Gutachten vom Freistaat in Auftrag gegeben werde, das die Verkehrsströme in ganz Bayern neu analysieren soll. Deswegen riet Sontheimer, auf die Fertigstellung der Studie zu warten.

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