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Schulübertritt: An Montessori-Schule in Füssen schaukelt sich Skepsis hoch

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Unruhig, so beschreibt Gerhard Harß vom Trägerverein der Montessori-Schule in Füssen die Situation dort heuer in der Zeit vor den Übertritten an andere Schulen. „Es gibt in Füssen eine Grundskepsis, dass Kinder auf der Montessori-Schule zu wenig lernen und nicht an Gymnasium oder Realschule wechseln können“, berichtet er. Heuer habe sich das hochgeschaukelt. Die Befürchtungen seien aber unbegründet.

Von den 26 Mädchen und Buben, die von der Schule abgingen, seit diese vor fünf Jahren gegründet wurde, wechselten zwölf aufs Gymnasium und zwei auf die Realschule. Die anderen zwölf gingen an die Mittelschule. Das entspricht einer Übertrittsquote an höhere Schulen von ungefähr 50 Prozent.
Damit liegt die Montessorischule mit anderen Grundschule im Landkreis „etwa gleichauf“, sagt Karin Weikmann, stellvertretende Leiterin der Schulamtes Kaufbeuren/Ostallgäu und für Montessori-Schulen zuständig.

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Mehr über die Montessori-Schule und die Meinungen von Eltern lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 13.06.2019.

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