Forderung
Schließung für einen Tag pro Woche: Königsschlösser sollen sich von Besuchern erholen

Archivbild: Etwa 1,5 Millionen Besucher kommen jährlich ins Schloss Neuschwanstein. Den Vorschlag des Ostallgäuer Grünen-Kreisrats Hubert Endhardt, das Schloss einen Tag pro Woche zu schließen, lehnt die zuständige Verwaltung ab.
  • Archivbild: Etwa 1,5 Millionen Besucher kommen jährlich ins Schloss Neuschwanstein. Den Vorschlag des Ostallgäuer Grünen-Kreisrats Hubert Endhardt, das Schloss einen Tag pro Woche zu schließen, lehnt die zuständige Verwaltung ab.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Dem bayerischen Heimatministerium fehlt der Mut, sagt der Ostallgäuer Grünen-Kreisrat Hubert Endhardt. Er hatte das Ministerium aufgefordert, darüber nachzudenken, die Königsschlösser Neuschwanstein und Linderhof (Oberbayern) an einem Tag in der Woche zu schließen. Endhardt wünscht sich die Einführung eines „Königstages“, damit sich die Schlösser von den Besuchern „erholen“ können.

Hermann Auer vom bayerischen Heimatministerium glaubt nicht, dass dies den gewünschten Effekt brächte: Dann würden eben an den sechs verbleibenden Öffnungstagen mehr Besucher kommen, argumentiert er. Dies würde dann zu noch längeren Öffnungszeiten führen. Zudem erwarteten internationale Besucher bei hochrangigen Zielen wie Schloss Neuschwanstein, dass sie täglich besichtigt werden können.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe unserer Zeitung vom 25.06.2019.

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