Schleusungsfahrt
Schleierfahnder beenden kuriose Autofahrt auf A 7 bei Füssen

Eine kuriose Autofahrt hat die Polizei auf der A 7 bei Füssen (Ostallgäu) beendet: Ein 29- und ein 25-jähriger in Italien lebender Inder sind von der Schleierfahndung Pfronten ertappt worden, als sie versucht haben, sieben Afghanen illegal nach Deutschland zu schleusen. Doch dem nicht genug: Die beiden Inder besaßen zudem keinen Führerschein und führten auch keine Reisepässe mit. Dem setzten sie noch einen oben drauf, denn während der Fahrt rauchten sie Rauschgift.

Laut Polizei machte die Fahrweise des 25-jährigen Inders den Afghanen sogar Angst, sodass sie mehrmals laut schrien und ihn aufforderten, anzuhalten.

Etwa 15 Kilometer vor der Kontrollstelle setzte sich der 29-jährige Inder ans Steuer – ebenfalls unter Drogeneinfluss. Bei der Kontrolle wurde im Fußraum des Wagens eine geringe Menge Heroin sichergestellt.

Asyl beantragt

Gegen die beiden Fahrer wird jetzt in sämtlichen Fällen ermittelt: Fahren unter Drogeneinfluss, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Schmuggel von Betäubungsmitteln, Einschleusen von Ausländern und illegale Einreise. Die sieben Afghanen – angeblich zwischen 14 und 17 Jahren – beantragten Asyl.

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