Operation
Rotatorenmanschetten-Operation der Schulter in der St.-Vinzenz-Klinik in Pfronten

Jeder zweite 70-Jährige hat in irgendeiner Weise ein Loch oder einen Riss in der Schultersehne der Rotatorenmanschette, bemerkt diese Verletzung aber nicht. Die andere Hälfte bemerkt eine Einschränkung durch Kraftverlust oder Bewegungseinschränkungen.

Die Menschen werden immer älter werden. Das macht sich beim natürlichen Verschleiß bemerkbar. Die Sehnen werden brüchig, mürbe und geben nach der Zeit nach. Meist wird das Problem durch einen Sturz aufgedeckt und behandelt. Die Patienten sind in der Regel zwischen 45 und 60 Jahren alt. Aber auch junge Patienten gibt es, beispielsweise nach einem Skiunfall.

Die Operation dauert im Durchschnitt 50 Minuten, bei größeren Rissen bis zu 1,5 Stunden. Nach dem Eingriff braucht der Patient vier bis sechs Wochen Ruhe, um die Schulter nicht zu belasten.

Je nach Berufsgruppe kann der Patient nach circa drei Monaten wieder in seinen Beruf. Auch Handwerker. Mit der selbst entwickelten Methode von Dr. Michael Geyer, Leiter orthopädische Chirurgie am St. Vinzenz, wurden bereits über 2.500 Patienten erfolgreich operiert.

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