Seegespräch
Problem mit Treibholz im Forggensee nach wie vor ungelöst

  • Foto: Markus Erdt

Wer holt das Treibholz aus dem Forggensee und wohin damit? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmer des diesjährigen Seegesprächs einmal mehr und konnten sie wieder nicht abschließend beantworten.

Zum Seegespräch treffen sich alle zwei Jahre unter anderem Vertreter der Anrainergemeinden des Forggensees, der Blaulichtorganisationen und Nutzer des Gewässers im Landratsamt in Marktoberdorf. Und wie im Jahr 2015 und früher war auch heuer das Treibholz ein Thema.

'Es ist ein Problem und wir kommen damit nicht weiter, wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht', sagte Max Streif, Bürgermeister der Gemeinde Rieden am Forggensee.

Eigentlich sollte, so hieß es vor zwei Jahren, eine interkommunale Lösung unter Federführung der Stadt Füssen angestrebt werden – seitdem sei aber wenig passiert.

Welche Vorschläge beim jüngsten Seegespräch zum Treibholz-Problem gemacht wurden, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 15.03.2017.

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Autor:

Alexandra Decker aus Kempten

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