Nominierung
Pfrontener Liste: 22 Mitglieder stimmen Kandidatenliste ab

Ein Gemeinderat soll sozial, beruflich und altersmäßig ein Abbild der Bevölkerung sein. Die 'Pfrontner Liste' versuchte bei ihrer Kandidaten-Nominierung zur Gemeinderatswahl im März diesem Anspruch gerecht zu werden. Die Reihenfolge der Kandidaten nach geheimer Wahl sorgte dabei für Überraschungen.

Seit ihrer Gründung 1984 arbeitete sich die Pfrontner Liste von zwei auf sieben Sitze im Gemeinderat nach oben. Basisdemokratisch stimmten nun die 22 wahlberechtigten Versammlungsteilnehmer über eine Block-Ersatzliste sowie Block-Kandidatenlisten für die Plätze 15 bis 20 sowie 1 bis 14 ab.

In den Einzelvorstellungen waren nicht nur die Wichtigkeit der Vereine gewürdigt und ein Senioren- sowie ein Energiekonzept gefordert worden. Es hieß vielfach auch, dass junge Leute in Pfronten 'einen Wert haben müssten und Jung und Alt gut zusammenarbeiten sollen'.

Mehr zur Pfrontner Liste mit den Kandidaten finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 20.12.2013 (Seite 27).

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