Übung
Pfrontener Feuerwehren proben im Alpenbad den Ernstfall und den Umgang mit dem neuen Digitalfunk

Eine Verpuffung im Technikraum des Alpenbades wird der Feuerwehr Pfronten um 19:33 Uhr gemeldet. Innerhalb von Minuten sind die ersten Einsatzkräfte bei dieser groß angelegten Übung vor Ort. Auf der Terrasse über dem Eingang schreit ein Mann um Hilfe.

Eine Person dort oben könne sich nicht mehr bewegen. Aus dem Bad rennt Klaus Erl, Chefbademeister, der Wehr aufgeregt entgegen: 'Im Technikraum sind noch zwölf Mann! Alles voller Rauch!'

Um 19:42 Uhr dröhnt die Sirene. 'Nach-Alarmierung von Atemschutzgeräteträgern' heißt das. Schon hört man aus allen Ecken im Pfrontener Tal die Martinshörner. Bei Wartungsarbeiten hatte es eine Verpuffung gegeben.

Das wissen die Feuerwehrler, nicht aber, wie groß der Schaden ist, und wie gefährlich es für sie sein wird, wenn sie ins Dunkel, nur mit ihren Lampen am Helm, den Atemschutzgeräten, Sicherungsleinen- oder -schläuchen hinunter gehen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 19.11.2016.

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