Kirche
Pfronten sucht weiter nach einem Pfarrer

Pfarrer Jörn Foth und Vertrauensfrau Julia Fricke verstehen nicht, warum sich niemand als evangelischer Pfarrer in Pfronten bewirbt.
  • Pfarrer Jörn Foth und Vertrauensfrau Julia Fricke verstehen nicht, warum sich niemand als evangelischer Pfarrer in Pfronten bewirbt.
  • Foto: Erwin Kargus
  • hochgeladen von David Yeow

Am 1. Juni 2018 verließ Pfarrer Andreas Waßmer mit seiner Frau Ute nach 16 Dienstjahren in der Auferstehungskirche Pfronten in Richtung St. Moritz im Oberengadin/Schweiz. Seitdem sucht die evangelische Kirchengemeinde eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger – allerdings ohne Erfolg.

Bei der Suche nach einem neuen Pfarrer gibt es ein dafür übliches Verfahren: Der Pfrontener Kirchenvorstand erstellte im Einvernehmen mit dem Dekan in Kempten zunächst ein Stellenprofil und schrieb die Stelle dann im monatlich erscheinenden Amtsblatt der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern aus. Nachdem sich auf diese reguläre Ausschreibung niemand beworben hat, ist die Pfarrstelle Pfronten I in eine Zweitausschreibung gekommen. Da dann wieder keine Bewerbung erfolgte, kam die Stelle in den Status der sogenannten „Erinnerung“. In dieser Phase ist das Auswahlrecht des Kirchenvorstandes nicht mehr gegeben. Ab diesem Zeitpunkt gilt: Wer sich dann zuerst bewirbt, wird dem Kirchenvorstand präsentiert.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 25.02.2019.

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