Gericht
Ostallgäuer (30) bekommt wegen Einbruchsserie zehn Monate auf Bewährung

Die Richterin des Amtsgerichts Kaufbeuren verhängte die höchst mögliche Bewährungsstrafe. Fünf Jahre lang darf sich der 30-jährige Angeklagte, der sich wegen einer Einbruchsserie im Ostallgäu verantworten musste, nichts mehr zu Schulden kommen lassen. Er ist Vater von zwei Kindern und teilt sich das Sorgerecht mit seiner Ex-Frau, zudem hat er einen sicheren Arbeitsplatz als Kellner. Wegen dieser positiven Sozialprognose schrammte er nur knapp an einer Gefängnisstrafe vorbei. Das Urteil ist rechtskräftig.

Der Angeklagte räumte zu Beginn der Gerichtsverhandlung alle Taten ein, die ihm zur Last gelegt wurden. Er stieg im April des vergangenen Jahres über ein gekipptes Fenster in ein Hotel ein. Dort hebelte er eine Schublade auf und entwendete insgesamt etwa 250 Euro Bargeld. Der Angeklagte gab an, dass er damals wegen hoher Schulden Geldsorgen hatte. Das gestohlene Geld habe er verwendet, um für seine Kinder Essen zu kaufen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 13.04.2019.

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