Empfang
Neujahrsempfang: Bundeswehr und Stadt Füssen unterstreichen gutes Miteinander

'Das sehr gute Miteinander zwischen der Bevölkerung und ihren Soldaten' hat Oberstleutnant Karsten Rodde in Füssen beeindruckt. Das betonte der im März den Posten wechselnde Kommandeur des Gebirgsaufklärungsbataillons 230 beim gemeinsamen Neujahrsempfang mit der Stadt Füssen.

Das Gefühl, 'angenommen zu sein', solle man Soldaten geben, sagte der evangelische Militärpfarrer Andreas Rominger. Dies gelte auch für Menschen anderer Herkunft, Farbe, Ethnien. Man solle sie 'so behandeln, wie wir behandelt werden wollten, gerieten wir in Not'.

Oberstleutnant Rodde ging in seiner Rede auch auf die Einsätze seiner Einheit ein. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 32 Aufklärer nach Afghanistan, Mali, Irak, Kosovo und Libanon geschickt. Heuer werde man sich auf den nächsten schwierigen Auftrag vorbereiten – und zwar 2017 in Mali.

Im konfliktreichen Norden des afrikanischen Staates sollen deutsche Soldaten eingesetzt werden. 'Und wie so häufig in unsicheren Lagen gilt es, Aufklärung zu betreiben', sagte Rodde. Die Gebirgsaufklärer hätten nun den Auftrag, sich mit bis zu 200 Soldaten auf diesen Einsatz vorzubereiten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 25.01.2016.

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