Streit
Neues Wasserschutzgebiet für die Stadt Füssen: Gegner wollen klagen

Ein seit Jahren tobender Streit bewegt sich auf seinen nächsten Höhepunkt zu: Das Landratsamt Ostallgäu will in den kommenden Wochen das Wasserschutzgebiet (WSG) der Stadt Füssen ausweisen, das weite Teile Hohenschwangaus umfassen soll. Wogegen sich die Betroffenen und die Gemeinde Schwangau wehren.

Die WSG-Gegner sehen sich durch einen Vorfall vor wenigen Tagen bestätigt: Ein Reisebus verlor Diesel in Hohenschwangau. 'Für uns ist dieser Unfall mit der Kontamination der Beweis dafür, dass dieser Bereich nicht zu schützen ist', sagt Schwangaus Bürgermeister Stefan Rinke.

Es habe ausreichend Zeit gegeben, um den verunreinigten Boden auszutauschen, hält Karl Schindele, der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Kempten, dagegen. Die Gegner haben angekündigt, ein Normenkontrollverfahren anzustrengen.

Warum auf die Stadt Füssen durch das Schutzgebiet Kosten von 45 Millionen Euro zukommen könnten, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 14.05.2016.

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