Tierschutz
Naturschützer sorgen sich um Schwäne am Alpsee bei Hohenschwangau

Die Fütterung von Schwänen durch Touristen versucht die Kreisgruppe des Bundes Naturschutz zu unterbinden, da sich die Wasservögel sonst daran gewöhnen und zu betteln beginnen, erklärt Vize-Vorsitzender Hans Hack.
  • Die Fütterung von Schwänen durch Touristen versucht die Kreisgruppe des Bundes Naturschutz zu unterbinden, da sich die Wasservögel sonst daran gewöhnen und zu betteln beginnen, erklärt Vize-Vorsitzender Hans Hack.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Holger Mock

Alle Hände voll zu tun gibt es derzeit für die Kreisgruppe des Bundes Naturschutz in Schwangau: Wie Vize-Vorsitzender Hans Hack aus Halblech mitteilt, stellt die Fütterung des Schwanenpaares, das mit seinen sechs Jungtieren kürzlich vom Schwan- an den Alpsee gewandert ist, ein großes Problem dar. Zunächst machten die Naturschützer am Schwansee mit aufgestellten Schildern darauf aufmerksam, die Wasservögel nicht zu füttern. Diese sind allerdings von der Unteren Naturschutzbehörde entfernt worden, wie das Landratsamt auf Nachfrage bestätigt.

Mittlerweile habe sich die Lage aber etwas entschärft, da sich die Tiere wieder etwas von den Urlaubern entfernt hätten und sich momentan nahe einer Schilfzone aufhalten, sagt Hack, der sich mit dieser Situation zufrieden zeigt. Sollte dieser Zustand aber nicht anhalten, wollen die Mitglieder des Bundes Naturschutz nochmals – dieses mal mit umgehängten Schildern – am Alpsee auf das Problem der Fütterung aufmerksam machen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 18.06.2018.

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