Abschied
Nach 30 Jahren an der Spitze verabschiedet sich Bernhard Zenke vom Lawinenwarndienst

Nach 30 Jahren an der Spitze des Lawinenwarndienstes hat sich Dr. Bernhard Zenke auf der Tagung der Oberallgäuer und Ostallgäuer Lawinenkommisionen in Schwangau in den Ruhestand verabschiedet. Von einem ruhigen, schneearmen Winter 2013/2014 berichtete er.

Viel Wind und wenig Schnee führten zwar zu einer eigentlich ungünstigen Lawinen-Konstellation, aber dennoch 'zu recht stabilen Tourenverhältnissen', so der Experte. Auf der Tagung blickte er auch auf 30 Jahre Dienst in der Lawinenwarnzentrale zurück.

3697 Lawinenlageberichte gingen über seinen Schreibtisch, ein Drittel von ihm selbst verfasst. Vieles geht auf sein Konto: Die technische Entwicklung in der Lawinenwarnzentrale und die Umstellung vom mühsamen Lochstreifensystem des Fernschreibers auf die digitale Technik, die damals so viel kostete wie ein Mercedes 230 E.

Welche Neuerungen Zenke begleitete oder einführte und wie er den vergangenen Winter beurteilt, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Füssen) vom 11.11.2014 (Seite 25).

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