Benefizkonzert
Musicalors singen im Schloss in Hopferau für Kinderkrebshilfe Königswinkel

Mit ihrem Benefizkonzert zugunsten der 'Kinderkrebshilfe Königswinkel' haben die 'Musicalors' rund 60 Besucher ins Treppenhaus des Schlosses zu Hopferau gelockt. Die vier jungen Sänger nahmen die Zuhörer zu einer etwa eineinhalb Stunden langen 'Reise durch die Welt der Musicals' mit, wie ihr 'Kopf' Mario Ruschel zu Beginn nicht zu viel versprochen hatte.

Am Ende des Auftritts honorierten zahlreiche Besucher mit ihrer Spende wohl nicht allein die Darbietungen von Louise Lawson, Melanie Patzner, Tanja Versal und Mario Ruschel, die Lukas Langhof als speziellen Gast präsentierten, sondern auch das Engagement der Hilfeorganisation aus der Region.

Auch vor diesem ernsten Hintergrund hatte das Auditorium, das 'Schlossherr' Georg Kirchgässner in der Art eines Conférenciers einzeln auf die Bühne gebeten hatte, von Anfang an seine helle Freude an der Vorstellung der 'Musicalors'. Sie eröffneten den Abend schwungvoll mit dem Lied 'Sei hier Gast' aus dem Musical 'Die Schöne und das Biest'.

Und während Versal, Patzner, Lawson und Ruschel in der Folge mal einzeln und mal zu zweit, zu dritt oder abermals zu viert ein Kaleidoskop internationaler Klänge darboten, breiteten sie im Treppenhaus des Schlosses zu Musik vom Band und unterstützt von Mikrofonen auch ein breites Spektrum ihrer gesanglichen Fähigkeiten aus.

Stimmungsvoll kräftigere Songs wechselten mit sanfteren, leiseren Tönen und ein bekannter Titel löste den anderen ab. Anscheinend sehr zur Freude der Besucher, die schon bald die ersten Jubelrufe hören ließen, stellten die 'Musicalors' dabei ihre große Leidenschaft für die 'modernen Klassiker' a la 'Cabaret', 'Les Miserables' und 'Die drei Musketiere' unter Beweis, während sie auch dem Pop mit 'Anyway', 'You raise me up' und 'Glaub an mich' ihre Reverenz erwiesen.

Auf sich aufmerksam machte aber auch Lukas Langhof, der an der Seite von Lawson und Ruschel bei 'Boulevard of Broken Dreams' aus 'American Idiot' mit der Gitarre musikalische Akzente setzte, für die er beinahe ebenso starken Beifall erhielt, wie seine Gastgeber nach dem 'Ludwig?-Finale'.

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