Badeanstalt
Mitterseebad in Füssen soll „Mitterseepark“ im kneippschen Sinne werden

Wann die Füssener den Mittersee wieder zu einem erfrischenden Bad nutzen können, steht noch in den Sternen. Zunächst muss geklärt werden, ob tatsächlich Fördermittel für die Umwandlung der Badeanstalt in einen „Mitterseepark“ im kneippschen Sinne fließen.
  • Wann die Füssener den Mittersee wieder zu einem erfrischenden Bad nutzen können, steht noch in den Sternen. Zunächst muss geklärt werden, ob tatsächlich Fördermittel für die Umwandlung der Badeanstalt in einen „Mitterseepark“ im kneippschen Sinne fließen.
  • Foto: Benedikt Siegert
  • hochgeladen von Camilla Schulz

„So wie es im Augenblick ist, ist es das schlimmste Szenario überhaupt.“ Gegen diese Einschätzung zur Situation am Mittersee, die Füssens Tourismus-Chef Stefan Fredl-meier im Stadtrat traf, gab es von Seiten der Kommunalpolitiker keinen Widerspruch: Die traditionsreiche Badeanstalt ist marode, in diesem Sommer war sie komplett geschlossen, da sich kein Pächter fand, der auch die Badeaufsicht hätte stemmen können. Um dort überhaupt wieder einen Betrieb so ermöglichen, soll der See renaturiert und das Bad zum „Mitterseepark“ mit kneippspezifischer Ausrichtung werden – sofern man dafür Fördermittel loseisen kann.

Damit ist man wieder dort angelangt, wo man bereits vor einigen Jahren war: Schon damals sollte der Mittersee als Naturbadestelle in den Kneipp-Erholungspark Bad Faulenbach einbezogen werden. Anders als damals regt sich nun aber kein gewaltiger Widerstand.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 15.10.2019.

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Autor:

Heinz Sturm aus Kempten

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