Tourismus
Massentourismus: Was sagen die Füssener zum Ansturm der Gäste?

Wie ist der zunehmende Massentourismus in Füssen zu beurteilen, wollten wir von unseren Lesern wissen. Denn der Ansturm an Gästen in dieser Hochsaison ging etlichen Einheimischen gewaltig auf die Nerven. Nicht nur in Zuschriften an unsere Zeitung, auch in sozialen Netzwerken und anderen Internet-Plattformen wurde die Frage 'Segen oder Fluch?' kontrovers erörtert. <%IMG id='1398083'%>

'Nach ihrem Artikel wird ja allerorten heftig diskutiert', hat Michael Sattler beobachtet. Eines war dabei aber immer klar: Füssen lebt vom Tourismus, nur die Auswüchse behagen nicht jedem.

'Die totale Überlastung der historisch gewachsenen Infrastruktur, des Verkehrs, der Gastronomie und der vielen ansässigen Dienstleister ist bereits schon Programm', meint beispielsweise Roland Schütz.

Anders sieht es Udo Reichelmann. Denn Kleinstädte ohne Tourismus hätten keine mit Füssen vergleichbare Infrastruktur: 'Leerstehende Läden, Geisterstadt-Atmosphäre ab 18 Uhr und ein stetig zurückgehendes Angebot im Einzelhandel sind nur einige prägnante Eckpunkte' solcher Orte ohne florierenden Tourismus.

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