Garten
Lechbruckerin entwickelt innovatives Hochbeet

Ein ganzer Garten auf nur einem Quadratmeter – das ist der Kubi. Entwickelt hat die quaderförmige Hochbeetinsel die Lechbruckerin Sybille Maag, Inhaberin der Unternehmensgruppe Maag-Design – Paradiesgarten – Vergessene Künste.

Die Idee dafür hatte sie, als ihre eigene Firma immer mehr Arbeit mit sich brachte und zu Hause noch Kind und Garten warteten. 'Da kam ich auf den Gedanken, Sachen so zu konstruieren, dass sie sich fast selbst erhalten', sagt Maag.

Der Kubi ermöglicht es, Blumen und Gemüse dreidimensional anzupflanzen. Denn während bei einem normalen Hochbeet in der Regel nur die Höhe einer Ebene verstellt werden kann, können beim Kubi auch die Seiten bepflanzt werden. Die Setzlingen wachsen durch Löcher in den Außenwänden. Es gibt ihn aus Fiberglas in verschiedenen Farben und aus rostfreiem Edelstahl sowie rostendem Stahl. Die Kosten liegen zwischen rund 300 und 600 Euro.

Mehr über das innovative Hochbeet "Kubi" finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 01.04.2014 (Seite 31).

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