Renaturierung
Lech bei Füssen soll wieder wilder werden

Jetzt braucht es nur noch ein paar kleine Hochwasser. Dann wird der letzte deutsche Wildflussabschnitt des Lechs zwischen der Grenze zu Österreich und dem Lechfall wilder.

Seit Ende Januar hat die Flussmeisterstelle Füssen des Wasserwirtschaftsamt Kempten (WWA) einen Uferstreifen abgeholzt und den Kies dort aufgelockert. Diese mit Erlen und Weiden bewachsenen ehemaligen Kiesinseln sollen wieder umgelagert – also mit dem Wasser bewegt – werden können.

Damit hat der Fluss wieder die Möglichkeit, eine natürliche Wildflusslandschaft selbst zu gestalten – und neue Lebensräume für spezialisierte Tier- und Pflanzenarten wie zum Beispiel den Flussuferläufer und die Tamariske. Die Maßnahmen kosten den Freistaat Bayern rund 10.000 Euro.

Wieso die Maßnahmen nötig waren und eine detaillierte Grafik der Renaturierung finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 20.02.2014 (Seite 25).

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