Wasenmoos
Kreisbehörde schwingt Verwaltungskeule gegen Schwarzbauer in Füssen und geht vor Gericht

Nicht gut auf das Landratsamt Ostallgäu zu sprechen sind mehrere Füssener, die Schwarzbauten im Wasenmoos besitzen: «Es ist sehr schade, dass endgültig die Verwaltungskeule geschwungen wird.» Hintergrund: Gegen die Hütten, Anbauten und Häuschen der 28 Schwarzbauer hat die Kreisbehörde Beseitigungsanordnungen erlassen, die ab Ende Juli vor dem Verwaltungsgericht Augsburg verhandelt werden sollen.

Ein juristisches Scharmützel wollten die Füssener aber vermeiden.

Daher boten sie dem Landratsamt an, das Verfahren um die Schwarzbauten im Wege der Mediation zu lösen. Sie wollten so eine gütliche Einigung erreichen, damit ihre vom Abriss bedrohten Schwarzbauten länger stehen bleiben dürfen als die zehn oder 15 Jahre, die die Kreisbehörde als Restnutzungsdauer anbietet. Das Landratsamt lehnte diesen Vorschlag ab. Die Behörde will die zum Teil sehr alten Fälle jetzt endgültig vor Gericht klären.

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