St. Mang
Klosterhofuhr in Füssen nach 200 Jahren wiederbelebt

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Die Uhr im Klosterhof St. Mang in Füssen zeigt wieder die Zeit an. Sie wurde nach 200 Jahren wieder in Betrieb genommen. Dies wurde vor allem durch eine Spende der Füssener Uhrmacherfamilie Prinz möglich, die mit ihrer Traditionsfirma Wollnitza im 300.

Jubiläumsjahr des Barockklosters St. Mang selbst ihr 125. Gründerjubiläum feiert. Nur dadurch sei es möglich gewesen, die drei Uhrzeiger am und im Torhaus des Klosters wiederzubeleben, sagte Museumsleiter Dr. Anton Englert.

Mit den richtigen Fachmännern an der Seite klappte das. Markus und Christos Burmeister aus Sigmarszell, zwei der letzten deutschen Turmuhrenmacher, nahmen sich der Füssener Uhr an, maßen aus und konstruierten Zahnräder, die aus altem Material wassergestrahlt wurden, erläuterte Christos Burmeister.

Was ein Besuch aus dem Unterallgäu mit der Rekonstruktion der alten Uhr zu tun hat, erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 18.03.2017.

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Autor:

Katharina Müller aus Kempten

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