Flüchtlinge
Kirchenasyl in Pfronten hatte Erfolg: Syrer werden nicht abgeschoben

Sie haben es geschafft: Zwei Syrer, die nach Ungarn abgeschoben werden sollten, dürfen im Allgäu bleiben. Die evangelische Auferstehungsgemeinde in Pfronten hatte ihnen ein halbes Jahr lang Unterschlupf gewährt. <%IMG id='1393214' title='Kirchenasyl'%>

Nun steht ihnen das Asylverfahren in Deutschland offen. Es sei eine Frage der Barmherzigkeit gewesen, <%LINK text='den beiden Schutz zu gewähren, erklärte Pfarrer Andreas Waßmer' id='1914361' tag='' type='Artikel' %>.

Als Vertreter der Politik sprachen sich die Landtagsabgeordneten Angelika Schorer (CSU) und Dr. Paul Wengert (SPD) bei einem Gespräch in Pfronten grundsätzlich für das Kirchenasyl aus, um einzelnen Härtefällen gerecht zu werden.

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