Asyl
Kirchenasyl des Irakers Mohammed Kez in der Pfarrgemeinde in Füssen endet

Drei Monate hat Mohammed Kez auf dem Kirchengelände der evangelischen Pfarrgemeinde in Füssen gelebt. Nun endet die Frist und der Iraker erhält die Chance auf ein faires Asylverfahren in Deutschland.

Bevor die Kirchengemeinde dem 26-Jährigen Unterschlupf gewährte, hatte ihm die Abschiebung nach Bulgarien gedroht. Dort war er während seiner Flucht erstmals registriert worden. Er erzählte den Geistlichen jedoch von seinen Erfahrungen dort: dem Umgang der Polizeibeamten mit Flüchtlingen, von Schlägen, Elektroschockpistolen und fehlenden Heizkörpern während der Wintermonate.

Für Pfarrer Andreas Huber und den Kirchenvorstand stand fest: 'Dort, wo er herkommt, hat er keine Zukunft.'

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 28.10.2015.

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